Wie Granit zu Klang wird.
Schulweg. Fluss. Schloss. Auf die Insel im Inn führt seit Jahrhunderten der Weg über das Wasser. 2013 riss das Hochwasser diese Verbindung auf. Was folgte, war mehr als ein Ersatzbau: Es entstand ein Bauwerk, das den Charakter des Ortes bewahrt und gleichzeitig zukunftsfähig macht. Realisiert wurde das Projekt mit Unterstützung durch eine Förderung von Bund und Freistaat Bayern[1]. Naturstein war keine ursprüngliche Vorgabe. Aber als die Anforderungen klar waren, führte kein Weg an ihm vorbei. Die Wahl fiel auf Tittlinger Feinkorn aus dem nahegelegenen Steinbruch Höhenberg. Granit ist auch in Neuhaus am Inn tief verankert – geologisch wie kulturell. Eine Verbindung, die passt.

















